Für Unternehmer:innen und Führungskräfte
Die Rolle ist größer geworden.
Die Wirkung muss mitwachsen.
Du vertrittst jetzt ein Unternehmen – auf Bühnen, vor Kameras, vor Investor:innen, vor deinem Team. Was dir an guten Tagen gelingt, muss jetzt jedes Mal gelingen.
Dafür gibt es Handwerk von der Bühne:
Technik statt Tagesform.
Du kennst dein Thema.
Nur deine Wirkung
ist noch nicht verlässlich.
„Auch wenn ich gut vorbereitet bin, kann ich mich nicht durchsetzen.”
„Ich möchte das Gefühl haben, dass ich auch unter Druck weiß, was ich tue.”
„Ich bin innerlich noch Gründer – muss aber nach außen Unternehmer sein.”
So haben es Kund:innen gesagt, bevor wir angefangen haben.
Du bist an
einem Übergang.
Und für Übergänge gibt es Handwerk.
Da willst du hin
„Alles, was wir erarbeitet haben, sitzt – und ich kann es abrufen, wann immer ich es brauche.”
„Heute denke ich ruhiger, setze Pausen, lenke Gespräche – und Kund:innen hören anders zu.”
„Ich kann bei mir bleiben und trotzdem Raum einnehmen.”
Kund:innen nach der Zusammenarbeit.
Dahin bringe ich dich. Nicht mit Tipps –
mit Handwerk, das funktioniert.
Jedes Mal.
A n g e b o t e
Ein termin, an dem etwas hängt:
die Premiere.Eine Rolle, die gerade wächst:
die Spielzeit.
01
02
Premiere
01
· Keynote und Rede ·
ein Termin, eine Bühne, ein Publikum
Die Keynote auf der Branchenkonferenz. Die Rede vor der Belegschaft, wenn sich etwas verändert. Der Vortrag, nach dem die richtigen Leute auf dich zukommen. Das Datum steht – und an diesem Datum muss es sitzen.
Am Theater heißt dieser Abend Premiere, und niemand geht unvorbereitet hinein. Wir klären, was hängen bleiben soll. Wir bauen Struktur, Skript und Folien, proben auf Zeit, machen es spannend und emotional für dein Publikum, wo es wichtig ist und: wir nehmen das Lampenfieber mit in die Probe. Schließlich machen die Generalprobe so nah am Termin wie möglich.
Am Ende hast du nicht nur eine fertige Rede. Du nimmst die Menschen mit – nicht nur vom Kopf, sondern emotional.
Du hast eine Rede, die du halten kannst – auch an einem Tag, der nicht dein bester ist.
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Vorbereitung – Fragebogen zu Situation, Essenz und Call to Action. Ich sichte Text und Folien und schicke dir eine erste schriftliche Rückmeldung.
Termin 1 · 90 min – Folien Schritt für Schritt, Struktur, roter Faden
Termin 2 · 90 min – Skript fertigstellen, Durchlauf auf Zeit, Start und Ende
Termin 3 · 90 min – Durchläufe, Nervosität und Lampenfieber, Abrufbarkeit
Termin 4 · 90 min – Generalprobe, so nah am Termin wie möglich
Nachbesprechung · 30 min – Auswertung und ein Blick auf die nächsten Auftritte
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Drei Feedbackschleifen auf Text und Folien oder Karten sind drin. Jede weitere: 150 €.
Ich kommentiere deine Folien, ich baue sie nicht um. Die Umsetzung liegt bei deinem Team oder deiner Grafik – dort ist sie schneller und günstiger als bei mir.
Zusätzliche Übungstermine: 250 € je 60 Minuten.
Die Premiere ist auf einen Auftritt bis zu 20 Minuten Länge zugeschnitten. Für längere Formate mache ich dir nach dem Erstgespräch ein eigenes Angebot.
3000 € zzgl. MwSt.
Weniger als 14 Tage bis zum Termin?
Premiere SOS: 4.000 € netto.
Spielzeit
02
· Sechs Monate ·
Nicht ein Auftritt, sondern alle.
Am Theater ist die Spielzeit der Zeitraum, in dem die Stücke laufen. Abend für Abend, mit derselben Qualität – egal, was tagsüber war. Hier heißt das: alles, was in den nächsten sechs Monaten auf dich zukommt. Das Panel. Das Kamerainterview. Die Verhandlung. Das Investorengespräch, das du nicht proben kannst.
Wirkung verändert sich zwischen den Terminen.
Wir bereiten einen Auftritt vor. Du hast ihn. Wir schauen, was angekommen ist – und der nächste wird besser. Nach sechs Monaten ist das keine Vorbereitung mehr, sondern deine Routine.
Wir arbeiten an allem, was zu deinem Auftritt gehört. Außen und innen.
Außen: Atem-, Körper- und Stimmtraining, Pausensetzung, Sprechtempo, Dynamik beim Sprechen, Blickführung, Dramaturgie, Kameraarbeit.
Innen: das, was kurz vorher passiert – die Stimme wird höher, du sprichst schneller, der Brustkorb wird eng. Auch da gehen wir hin – an einem echten Auftritt entlang, und nur so weit, wie es sich für dich richtig anfühlt.
Nur Technik, und du klingst perfekt – doch unpersönlich. Nur innere Arbeit, und am Tag X trägt deine Stimme trotzdem nicht im Raum. Deshalb beides.
Ein Termin im Monat. Dazwischen echtes Feedback.
90 Minuten live. Dazwischen schickst du mir, was ansteht – die Aufnahme vom Panel, die Folien für Donnerstag, die Sprachnachricht nach dem Gespräch, das schief lief – und bekommst Feedback und Support, per Mail oder WhatsApp.
Am Ende weißt du, was du tust.
Und du lieferst – unter Druck, vor Publikum, bei jeder Tagesform.
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Erstgespräch – wir klären, ob es passt, und legen den Startmonat fest.
Auftakt – wo du stehst, was in den sechs Monaten ansteht, woran du am Ende merken willst, dass es sich gelohnt hat. Daraus entsteht der Plan.
Der Monatsrhythmus – wir arbeiten immer an dem, was als Nächstes wirklich ansteht: der Vortrag im März, das Interview im April, das schwierige Gespräch nächste Woche.
Zwischendurch – du schickst Aufnahmen, Folien, Fragen. Ich melde mich zurück.
Der letzte Monat – wir schauen, was sich verändert hat und was du allein weiterführst.
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90 Minuten Live-Zeit im Monat, online oder vor Ort.
Feedback per Mail und WhatsApp bis 90 Minuten.
Vorbereitung jedes Termins auf das, was bei dir gerade ansteht.
Übungen und Material für die Zeit dazwischen.
Gesondert vereinbaren wir: Eventbegleitung, Reise- und Vor-Ort-Zeit, Arbeit mit deinem Team, Workshops.
Die Konditionen im Einzelnen stehen unten bei den häufigen Fragen.
1.000 € zzgl. Mwst. im Monat
Sechs Monate. 6.000 € zzgl. MwSt.
abrechenbar über die Firma
Führungskraft mit Kundenkontakt
– Gespräche steuern, unter Druck klar bleiben
— Yannic Wolf, CTO & Gründer von Industrial AI
„Mit Andine arbeite ich gezielt an Stärken und Schwächen – eine nach der anderen, messbar in meinem Alltag. Heute denke ich ruhiger, setze Pausen, lenke Gespräche, und Kund:innen hören anders zu.”
Vom Gründer zum CEO
– Bühne, Netzwerk, Entscheider:innen
— Tobias Weiß, CEO & Gründer von Whitemacs
„Vor zwei Jahren hätte ich einfach dagestanden und gehofft, dass ich irgendwie durchkomme und meinen Text kann. Auch wenn ich mir nach dem 200. Mal noch komisch vorkomme, mach ich im Hotelzimmer vor einer Veranstaltung meine Übungen, flattere mit den Lippen und los geht's!”
fAQs
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Nein. Es geht nicht darum, mehr Theater zu machen, sondern darum, dass du ankommst. Ich arbeite mit dem Handwerk, mit dem Schauspieler:innen arbeiten – Atem, Stimme, Körper, Fokus – und übertrage es auf deine Situationen. Eine Rolle spielst du dabei nicht.
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Beides ist möglich. Mit dem Online-Training habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht – oft bekomme ich die Rückmeldung, dass im virtuellen Raum durch meine Art zu arbeiten eine große Nähe entsteht. Vor Ort arbeiten wir in meinem kleinen Studio bei Mannheim / Heidelberg; Reise- und Vor-Ort-Zeit bei dir vereinbaren wir gesondert. Für eine Generalprobe auf der echten Bühne lohnt sich das oft.
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Nein, und das ist Absicht. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass dadurch die Aufmerksamkeit nachlässt – „das kann man ja später nochmal anschauen", was dann selten geschieht. Du bekommst stattdessen Notizen und Übungen. Deine eigenen Auftritte nehmen wir dagegen sehr wohl punktuell auf – daran arbeiten wir.
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Einen vereinbarten Rahmen, keinen unbegrenzten Messenger. Wir legen am Anfang fest, was du mir schickst und in welchem Umfang ich darauf eingehe. Mindestens ein fester Termin im Monat steht in jedem Fall; Live-Termine kannst du bis 48 Stunden vorher kostenfrei verschieben. Eventbegleitung, Vor-Ort-Zeit, Arbeit mit deinem Team und Workshops vereinbaren wir gesondert.
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Ja, das ist der häufigste Weg. In der letzten Sitzung der Premiere schaue ich mit dir, was als Nächstes sinnvoll ist – als fachliche Einschätzung mit konkretem Vorschlag, nicht als Verkaufsgespräch. Mal ergibt sich ein Übergang, mal eine Pause.
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Die Premiere ist auf einen Auftritt zugeschnitten. Für längere Formate mache ich dir nach dem Erstgespräch ein eigenes Angebot.
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Monatlich im Voraus, sechs Monate lang. Das Honorar ist auch dann fällig, wenn ein Monat einmal voller war als geplant und wir weniger live gesprochen haben – dafür lassen sich bis zu 90 Minuten Live-Zeit nach Absprache einmalig in den Folgemonat mitnehmen. Ansammeln geht nicht. Wer zwölf Monate auf einmal bezahlt, bekommt 5 % Nachlass.
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Für alle, bei denen nichts ansteht. Wenn kein Auftritt im Kalender steht und keine Rolle wächst, sondern du grundsätzlich an dir arbeiten willst, bin ich nicht die Richtige – das sage ich dir im Gespräch offen. Und für alle, die geschickt werden. Diese Arbeit lebt vom Ausprobieren, und das kann niemand für dich wollen.